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Hallo liebe Leute

Wie ich bereits auf meinem ersten Blog geschrieben habe, lebe ich in Wien und mein Name ist Christoph.

Das erste Blog wurde 2007 eröffnet, die Zifferngeschichte war bereits im Jahr 2005 fertig, also hatten die Leser keine Möglichkeit, bei der Entstehung mitzureden.

Diesmal war es anders. Die Kommentatoren haben bei der Entstehung der Drehbuchskizzen (15 A4-Seiten) fleißig mitgeholfen.

Die neue Geschichte handelt über die Fortsetzung des Filmes. Der Film (genau genommen waren es ja auch nur Drehbuch-Skizzen) hatte ja über den Bigamisten gehandelt, dieses Thema bleibt uns erhalten, aber nur im Sinne einer Hintergrundinformation, denn in Wirklichkeit dreht es sich jetzt um die Kinder.

Gehen wir also Medias in Res:

Plot: Ein Halbstarker, der wegen seiner Eifersucht nur Rache im Kopf hat, lernt dank einer starken Frau einen neuen Weg kennen. Zum Schluß lernt er sogar loszulassen.

Drehbuchskizzen: skizzen12.pdf

Status 2012-08-27: Jetzt habe ich im Frühling 2012 aus den beiden Drehbuchskizzen jeweils eine Erzählung gemacht und einen dritten Teil kurz angerissen (ist jetzt besser zu lesen). Die gesamte Trilogie ist jetzt unter dem Titel Das dritte Kind in Arbeit und zwar auf meinem dritten Blog: http://letztersein.wordpress.com/drehbuchseite/.

Hier noch die Bekenntnisse zum ersten Teil: (siehe auch http://erstersein.wordpress.com/about (alt))

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Blog Zweitersein von Christoph Valentin steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.
Beruht auf einem Werk unter zweitersein.wordpress.com.

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Christoph Peter

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11 Responses to About

  1. Kardinal Novize Igor sagt:

    Gestatte mir, jenen Kommentar, den ich Dir bereits mündlich übermittelt habe, jetzt auch schriftlich und in etwas kürzerer (konkreterer?) Form wiederzugeben.

    So gesehen, liest sich das Drehbuch recht bunt, recht lustig (wobei „lustig“ dafür wahrscheinlich keine rechte Kategorie darstellt), und jedenfalls phantasievoll und sehr eigenwilig.

    Dass allerdings die Gescdhichte zu etwas „zusammenläuft“, kann man so nicht sagen. Offensichtlich ist so ziemlich alles hierin codiert, und da die verwendeten Symbole eine gewisse Eigenfarbe (oder: Eigencharakter) haben, wird auch die Geschichte recht bunt. Da ich (und jeder andere Leser) diese Codes aber nicht kenne, wirkt die Story aber auch etwas beliebig. Aus dieser Beliebigkeit entsteht so etwas wie unfreiwilliger Humor.

    Natürlich ist es Dir unbenommen, eine Geschichte zu schreiben, die von niemandem verstanden wird – zumindest auf der Ebene nicht, auf der Du sie verstehst.

    Ich glaube, die Intention dieses Drehbuchs richtig verstanden zu haben, wenn ich annehme, das Du eben das beabsichtigst: Du trittst einerseits in die Öffentlichkeit, weil jeder das Werk lesen und sich an der Buntheit der Symbole erfreuen kann, andererseits wahrst Du bewusst ein (dein?) Geheimnis. Diese Spannung ist, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, durchaus reizvoll. Ich baue auch immer wieder solche Codes in meine Sachen ein, allerdings nicht so offensichtlich.

    Das ist meine private Freude, und soll es auch bleiben. Aus einem einfachen Grund: Es geht nur mich an, oder, anders gesagt, für jemand anderen sind meine Geheimnisse sowieso nicht interessant. Indem ich aber ein Geheimnis draus mache, bewahre ich ihm die Würde.

    Würde- geht es nicht darum? Dinge, die geheim sind, werden interessant. Gut so! Und so machst Du Dein Leben zum Objekt des Interesses, für Dich auf jeden Fall, und dann versuchst Du auch, uns einzubinden.

    Das kann sogar funktionieren! Beim Paul Celan zum Beispiel! Die Kunst liegt allerdings darin, weder zu viel, noch zu wenig zu codieren.

    Codiert man zu wenig, und erklärt man das Symbol sogleich, wirds banal. da fragt man sich: „Warum schreibt der nicht gleich die Wirklichkeit?“ Codiert man zu viel, wird das ganze zum Kauderwelsch. Da versteht man zwar kein Wort, aber dieses Nicht-Verstehen ist eben ohne Belang. Ein „Heiteres Symbole-Raten“ ist für jeden Beteiligten fad, umso mehr, als da keine Aussischt auf Lösung besteht.

    Wo nun die richtige Balance zu finden ist, ist wohl für jeden Geschmack verschieden.

    So darf ich nun meinen Geschmack sprechen lassen: Der Drehbuch-Text ist mir zu sehr auf der „Kauderwelsch“-Seite, als dass ich mich mit dessen Codierung befassen wollte. Zu viele Variablen bei zu wenigen Gleichungssystemen.
    Für meinen Geschmack kann sich keine rechte Spannung aufbauen, da die Spannungsbögen ihrerseits wieder von Codierungen unterbrochen werden, und also zusammenbrechen. Aber, wie gesagt, ich rede nur für mich.

    Macht ja auch nichts: ich lese das Drehbuch halt so, wie ich es lesen kann, ich lese dies und das heraus, gleichgültig, was es mit Deiner Intention zu tun hat. Ich erfreue mich einfach an den oben angefügten Eigenschaften des Drehbuchs. Weil: Was anderes kann ich nicht, ebensowenig, wie Du einen meiner verklausulierten texte lesen könntest (die ich im übrigen weder veröffentliche, noch vorlese).

    Ich möchte Dich also motivieren, es als Dein Recht anzusehen, Codes aller Art zu bilden, um innere Würde zu manifestieren, unter dem Hinweis, dass ich jener „inneren Wichtigkeit“ Deiner Geheimnisse wohl keine „äußere Wichtigkeit“, hinzufügen werde – das wäre nämlich „Symbole raten“ meinerseits (siehe oben).

    Es sei denn freilich, Du nimmst jene wirklich harte Arbeit auf Dich, eine Ausbalancierung zwischen Verständlichem und Unverständlichem vorzunehmen; es muß ja nicht gleich Celan werden.

    Was ich aber immer wieder gerne tue, ist lesen, einfach so, denn bunte Symbolhaufen, farbige, zerissene Wort-Wolken, mag ich eh.

    meint KNI

  2. Kardinal Novize Igor sagt:

    PS.: Einen Code versteh ich auch, nämlich den am Anfang (jaja, gemeinsame Codes…) ich weiß eh dass ich verrückt bin. Darum störts mich nicht, was die Frau des Bigamisten davon hält…..zu „normal“ ist auch verdächtig.

  3. Yeti sagt:

    @KNI:

    Danke, dass Du diese unfertigen Fragmente schon einmal begutachtet hast.

    Ja, natürlich kann da noch nichts „zusammenlaufen“, sind ja erst zwei unzusammenhängende Szenen, aber ich bin dankbar für jeden Input und werde sicher den einen oder anderen Deiner Gedanken berücksichtigen.

    Und ja, natürlich nehme ich auch Dinge, die mir in meiner Umgebung, bei meinen Freunden, bei mir selber „über den Weg laufen“, und somit ist es unvermeidlich, dass sich der eine oder die andere in dieser Geschichte „wiedererkennt“.

    Aber(!), es dreht sich nicht um mich, noch um meine Freunde, noch um meine Familie, es geht um mehr!

    Vielleicht könntest Du auch den ersten Teil des Filmes noch mal revue passieren lassen (Titel: „Erster sein“), in dem es um einen Bigamisten geht, der nicht in seine Umgebung passt und sich einen Fight mit dem Teufel gibt. Dadurch erkennt er das Ziel, das sein Schicksal sein könnte.

    Auch dort dreht es sich nicht um mich (obwohl das auf den ersten Blick so aussieht), sondern um mehr.

    Den ersten Teil findest Du unter http://erstersein.wordpress.com/about

    Lg
    Christoph Peter

  4. Kardinal Novize Igor sagt:

    Einspruch: Es dreht sich immer um „viel mehr“ UND um einen selbst.

    Ausserdem ändert das nichts an einer eventuellen Verständlichkeit/Unverständlichkeit der Codierung. Es mag viele betreffen (wie auch immer), das heißt aber nicht, dass jene es automatisch auch verstehen können….

    Lg KNI

  5. plektron sagt:

    HEY!
    Warum nennst Du dich seit „neuestem“ Christoph Peter?
    Ich meine Christoph reicht doch schon? oder?
    Lieben Gruß
    plektron

  6. […] Beispiel die Zifferngeschichte? Da sind es mittlerweile zwei Dateien mit Drehbuchskizzen, die man ausarbeiten […]

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